Es gibt noch viele Interessierte

„Leben in Wesel“ wird noch dreimal aufgeführt

Aufgrund des großen Erfolgs und der großen Nachfrage wird der Film „Leben in Wesel“ an folgenden Terminen an verschiedenen Orten aufgeführt.

Der 60-minütige Film Leben in Wesel läuft am 29. September um 20 Uhr    Foto: Malz                                                                                                

Donnerstag, 29. September: Der Weseler Filmemacher Winnie Rüth zeigt seinen 60-minütigen Streifen „Leben in Wesel“. Der Eintritt ist frei. „Film ab“ heißt es ab 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Quelle: RP-Online 25. August 2016

ALLE TERMINE

17. September  2016, Samstag gegen 20:00 Uhr

Kulturnacht an der Zitadelle (Eintritt frei)

29. September 2016, Donnerstag

Kornmarktzelt, „Film ab“ 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr

(Eintritt frei)

Stadtjubiläum: Zwölfter Hanse-City-Lauf

24. November 2016, Donnerstag, 19:30 Uhr Einlass, Beginn 20:00 Uhr 

(Eintritt frei – Karten bitte reservieren)

SCALA Kulturspielhaus Wesel
Adresse: Wilhelmstraße 8, 46483 Wesel
Telefon:0176 80176380
http://www.scala-kulturspielhaus.de

 

 

Ernst Kölken, ein Lackhauser Urgestein, wurde heute beigesetzt

Im stillen Gedenken

Im Alter von fast 90 Jahren hat sich Ernst Kölken nochmals an seine alte Schreibmaschine gesetzt und sein Buch Erinnerungen um ein paar Seiten ergänzt.

Leider ist er Montag, dem 04. April 2016 friedlich verstorben und wurde heute, am 11.04.2016 in stiller Trauer beigesetzt. Seine Erinnerungen an sein erfülltes Leben und an die Menschen, die ihn umgaben, enden mit den letzten ergänzenden Seiten seines Buches.

Ernst Kölken hat von 1999 bis 2004 Gedanken über 75 Jahre seines Lebens in einem Buch „Meine Erinnerungen“ festgehalten. Er freute sich, dass seine Gedanken und Erinnerungen auf diesem Wege veröffentlicht wurden. Als Zeitzeuge beschreibt er nicht nur die schönen Momente seines Lebens, sondern auch schwierige Kriegserlebnisse.

Leser, die Interesse an Ernst Kölkens Gedanken nacherleben wollen, haben hier die Möglichkeiten auf sein Buch „Erinnerungen von Ernst Kölken“ zurückzugreifen.

DAS BUCH

Teil 1 Erinnerungen – Ernst Kölken

Teil 2 Erinnerungen – Ernst Kölken 

Die Ladezeit des gesamten Buches kann je nach Internetgeschwindigkeit ein paar Minuten dauern.

Noch eine kleine Rückschau. Vor 4 Jahren hat sich Ernst Kölken mit Winnie Rüth über Wesel Ortsteil Lackhausen unterhalten und dies wurde in einem Film festgehalten.

ERNST KÖLKEN ÜBER LACKHAUSEN
Wesel Erinnerungen Lackhausen Ernst Kölken im Gespräch mit Winnie Rüth

 

Vielen Dank!!!!!

Über 600 Besucher sahen „Leben in Wesel“ im Scala Kulturspielhaus

Wesel: Scala Kulturspielhaus |

Die Premiere des Films von Winnie Rüth „Leben in Wesel“, am 09. März 2016, im Scala Kulturspielhaus war bis auf den letzten Platz ausverkauft.

Ich möchte auf diesem Weg allen danken, die ihre Filmschnipsel über ihr ganz persönliches Leben in Wesel mir anvertraut haben.
Der daraus entstandene Film von 60 Minuten lockte gestern fast 300 Weseler in das Kulturspielhaus Scala.
An dieser Stelle möchte ich mich bei Karin Nienhaus, Betreiberin des Scala, bedanken, die dieses Projekt mit voller Kraft unterstützt.
Ihr Engagement ging über das normale Maß hinaus, denn sie stellte nicht nur sich und ihr Kulturhaus zur Verfügung, sondern überraschte durch gelungene Kleinigkeiten.
Es gab z.B. für alle Besucher eine von ihr in Auftrag gegebene Postkarte zum Filmposter „Leben in Wesel“ von Oliver Rüth.
Die Resonanz der Besucher war durchweg positiv und die stellvertretende Bürgermeisterin Marlies Hillefeld bedankte sich sehr emotional bei mir.

Am Freitag, 11.03.2016, gab es wegen der hohen Nachfrage um 19:30 Uhr eine Zusatzveranstaltung. Die Veranstaltung war komplett ausgebucht.

 

 

Collage

Collage von Dirk Bohlen

 

Der Weseler berichtet

Zum Lokalkompass

Wesel, 10. März 2016

Dirk Bohlen

Berührend, witzig, authentisch: Winnie Rüths Film „Leben in Wesel“ – ein Gemeinschaftswerk

Collage

Collagen: dibo

Übertriebene Kritik wäre irgendwie unangebracht. Natürlich gab es Stimmen, die von „zu lang“ und „gefällt nur Weselern“ sprachen. Aber, bitte: Der Film „Leben in Wesel“ von Initiator Winfried Rüth ist eine Hommage an diese irgendwie so wunderbare Kreisstadt am Rhein, die ausschließlich mit privatem Filmmaterial arbeitet. Deshalb: Daumen hoch – the Oscar goes to ……

– na, Sie wissen schon!

Satte acht Stunden mit zum Teil sehr persönlichen Szenen hat Winnie Rüth über ein Jahr lang ausgewertet. Seine Auswahl zeigt viel Romantisches rund um den Auesee und aus anderen naturnahen Ecken, Witziges (scheiternde Ponyjagd, einen jungen Catterfeld-Fan, eine rappende Oma) und Spektakuläres (Aufnahmen aus dem Segelflieger). Gäbe es einen Oscar für den besten männlichen Hauptdarsteller, so hätte ihn wohl Bernhard Kroppmann (86) verdient: Der Hobbymaler erzählt munter über seine Bilder, die sehenswürdige und geschichtsträchtige Punkte in Wesel darstellen. Ein echtes Highlight!

Wer auf Repräsentatives hofft, der wartet vergeblich – aber das ist überhaupt nicht schlimm. Jeder weiß, dass Wesel etliche Stadtfeste, tolle Schulen und Kindergärten, einen süßen Adventmarkt und ein schier überbordendes kulturelles Angebot hat. Doch der Film „Leben in Wesel“ kommt auch ohne PPP-Tage, Hansefest und Lobhudler aus der Politschublade authentisch rüber.

Und das ist es, was Winnie Rüth wollte: Authentizität – angeliefert und geschenkt von Weselern für ihre Heimatstadt. Zum 775-jährigen Jubiläum. Die Jury um den Textschreiber Klaus Schoch kann sich zufrieden zurücklehnen. Das Weseler Publikum darf sich auf weitere Vorführungstermine im Scala Kulturspielhaus freuen, ebenso wie auf eine Präsentation bei der Kulturnacht im September. Außerdem soll das Gemeinschaftswerk in naher Zukunft auf DVD zu erwerben sein.

Und falls Sie jemanden treffen, der dennoch etwas zu meckern hat, richten Sie ihr/ihm bitte meine Grüße aus: Auch mich hat der Film berührt – und ich bin noch nicht mal Weseler.😉

Link zu Winnie Rüths Dank

Geschafft!! – Premiere war sehr erfolgreich

VIELEN DANK!!!!

Wesel: Scala Kulturspielhaus |Die Premiere des Films von Winnie Rüth „Leben in Wesel“, am 09. März 2016, im Scala Kulturspielhaus war bis auf den letzten Platz ausverkauft.

Ich möchte auf diesem Weg allen danken, die ihre Filmschnipsel über ihr ganz persönliches Leben in Wesel mir anvertraut haben.
Der daraus entstandene Film von 60 Minuten lockte gestern fast 300 Weseler in das Kulturspielhaus Scala.
An dieser Stelle möchte ich mich bei Karin Nienhaus, Betreiberin des Scala, bedanken, die dieses Projekt mit voller Kraft unterstützt.
Ihr Engagement ging über das normale Maß hinaus, denn sie stellte nicht nur sich und ihr Kulturhaus zur Verfügung, sondern überraschte durch gelungene Kleinigkeiten.
Es gab z.B. für alle Besucher eine von ihr in Auftrag gegebene Postkarte zum Filmposter „Leben in Wesel“ von Oliver Rüth.
Die Resonanz der Besucher war durchweg positiv und die stellvertretende Bürgermeisterin Marlies Hillefeld bedankte sich sehr emotional bei mir.

Am Freitag, 11.03.2016, gibt es wegen der hohen Nachfrage um 19:30 Uhr eine Zusatzveranstaltung. Letzte Karten können auf der Seite vom http://www.scala-kulturspielhaus.de reserviert werden.

Die RP berichtete heute: 
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wesel/leben-in-wesel-ein-geschenk-an-die-stadt-aid-1.5827137